Terry Brooks gehört zu den erfolgreichsten und vermutlich auch bekanntesten Fantasy-Autoren. Sein Shannara-Zyklus machte Brooks weltberühmt und die Bücher dieser Trilogie waren es auch, die ihn in mein Bewusstsein rückten. Allerdings war meine Meinung von ihm zunächst nicht so sehr hoch, denn mit dem ersten Shannara-Roman outete er sich als gekonnter Plagiator. "Das Schwert von Shannara" (1977) ist praktisch "Der Herr der Ringe" in vereinfachter Lesart. Doch mit "Königreich zu verkaufen" (1987), dem amüsanten Start der Landover-Saga, hat Brooks sich schnell wieder rehabilitiert. Das vorliegende Buch ist nun der dritte Teil dieser Saga und knüpft nahtlos an die Geschichte um den Anwalt Ben Holiday und sein Königreich an.